Franz Alt ist bei 3. Abschlag-Auflage auf der Sonnenseite
Heidelberg, Lobbach, 2. Mai 2012. Er ist Handlungsreisender der Sonne und macht in Lobenfeld Halt: Dr. Franz Alt übernimmt den Part als Impulsredner und prominenter Diskussionsgast, wenn es bei der 3. Auflage von "Abschlag, die Klosterdebatte" heißt: "Alles eine Frage der Energie – wie stark ist das Netzwerk für die Wende?"

Evangelische Stiftung Pflege Schönau veranstaltet geführte Wanderung durch ihren Wald bei Michelbuch und Schönau
Wer auf den Spuren der Mönche des ehemaligen Klosters Schönau bei Heidelberg wandeln möchte, ist bei der geführten Wanderung der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESPS) genau richtig. Am Sonntag, dem 22. April 2012 um 13:30 Uhr führt Steffen Ellwanger, Förster bei der "Pflege", wie die ESPS noch heute im Volksmund genannt wird, interessierte Wanderer durch den ehemaligen Klosterwald und erzählt interessante Geschichten über und aus dem Wald.

Was man mit Holz doch Tolles bauen kann: Der Blick in den Innnenraum der neuen Waldkapelle in Neckarzimmern bei Mosbach gibt ein Beispiel dafür. Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) spendete das Holz für die Kapelle, die als Selbstbauprojekt entstand. Die Kapelle dient vor allem den jugendlichen Gästen der Tagungsstätte der Evangelischen Jugend Baden zur Feier ihres Glaubens.
Foto: ap88, Patrick Lubs

Nachhaltige Investments, Erbpachtzinserhöhungen und den Fürbitten von Kapitalanlegern - Ingo Strugalla, Vorstand der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESPS), stand Matthias Schmitt, Redakteur des Wirtschaftsmagazins econo Rhein-Neckar, Rede und Antwort.
Quelle: econo Rhein-Neckar, Ausgabe Dezember 2011

Stiften ist "in". Zumindest legen das die Zahlen für Baden-Württemberg nahe: Hier gab es im Jahr 2001 rund 1.500 Stiftungen. Ende 2010 waren es schon 2.600. Bundesweit liegt Baden-Württemberg damit mit an der Spitze.
Sechs der zehn großzügigsten deutschen Stifter leben im Rhein-Neckar-Gebiet, wie das hier ansässige Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen an der Universität Heidelberg (CSI) herausgefunden hat.
Das Spektrum der Stiftungen in der MRN wird durch die Porträts in den Roten Seiten "Stiftungen in der Metropolregion Rhein-Neckar" beleuchtet.

Heidelberg, 26.11.2011. Waldbesitzer aus dem Odenwald haben am Donnerstagnachmittag Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin einen Weihnachtsbaum übergeben. Die rund 8 Meter hohe Tanne stammt von der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau aus den Wäldern bei Limbach-Wagenschwend. Organisiert wurde die Aktion von der Forstgenossenschaft FVOB eG und der Forstkammer Baden-Württemberg.

Heidelberg, 22.11.2011. Sie ist wunderschön gewachsen, 19 Jahre alt und rund 8 Meter groß. Am 24.11.2011 wird sie offiziell an Bundeskanzlerin Angela Merkel im Berliner Kanzleramt übergeben, wo sie, prachtvoll geschmückt, während der Advents- und Weihnachtszeit das Foyer in hellem Lichterglanz erstrahlen lassen wird. Die Rede ist von einer Tanne, bis vergangenen Donnerstag im Wald der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESPS) beheimatet.

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Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) ist eine selbständige kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts. Stiftungszweck ist die Bauunterhaltung von 85 Kirchen und 41 Pfarrhäusern in ganz Baden. Ferner finanziert die ESPS jährlich 40 bis 45 Pfarrstellen.
Über 450 Jahre reichen die Wurzeln der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau zurück. Die heutige Stiftung mit aktuell 75 Mitarbeitern entstand aus verschiedenen Vermögensverwaltungen und ist eine der ältesten existenten Institutionen in Heidelberg. |
Nachhaltigkeit.
Viele reden darüber.
Wir handeln.
Seit 1560. |
Franz Alt ist bei 3. Abschlag-Auflage auf der Sonnenseite
Heidelberg, Lobbach, 2. Mai 2012. Er ist Handlungsreisender der Sonne und macht in Lobenfeld Halt: Dr. Franz Alt übernimmt den Part als Impulsredner und prominenter Diskussionsgast, wenn es bei der 3. Auflage von "Abschlag, die Klosterdebatte" heißt: "Alles eine Frage der Energie – wie stark ist das Netzwerk für die Wende?" Der Autor des Weltbestsellers "Die Sonne schickt uns keine Rechnung" kommt am 21. Mai 2012, um 19.30 Uhr, auf Einladung der Initiatoren, Evangelische Stiftung Pflege Schönau, Geistliches Zentrum Klosterkirche Lobenfeld, Kontext Kommunikation und Katharina Schürer Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, in die Klosterkirche Lobenfeld.
Großzügig schickt die Sonne täglich 15.000 mal mehr Energie als die Menschen weltweit an einem Tag verbrauchen. Für Franz Alt sind Sonnenlicht, Wind, Wasser, Biomasse, Erdwärme und solarer Wasserstoff die umweltfreundlichen Energiequellen der Zukunft. Auf Atomkraft, Erdöl, Kohle und Erdgas könne der Mensch verzichten, sagt der Journalist, der 20 Jahre lang das Politmagazin Report im Fernsehen moderierte. Der 73-Jährige schlägt eine solare Energiepolitik vor, die nicht nur das Weltklima rettet, sondern auch neue Arbeitsplätze schafft und für eine neue Art von Mobilität sorgt. Den deutschen Atomausstieg nennt Alt "halbherzig". "Bis zu einer wirklichen Energiewende liegt noch viel Arbeit vor uns", kommentierte der vielfach preisgekrönte Baden-Badener auf seiner ebenfalls ausgezeichneten Homepage sonnenseite.com. Nach dem Vortrag ist das Publikum eingeladen, eigene Vorstellungen zum Thema zu äußern und mit Franz Alt in die Diskussion einzusteigen. Durch den "Abschlag" eines diskussionsfreudigen Teilnehmers kann der nächste Interessent opponieren, diskutieren und Fragen stellen. Die Moderation übernimmt Helge Thomas.
Interessenten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist kostenfrei. Bereits jetzt unter: www.facebook.com/abschlag. Eine Anmeldung unter abschlag@kloster-lobenfeld.com oder telefonisch unter 06226.41558 wird vorausgesetzt.
"Abschlag, die Klosterdebatte", 21. Mai 2012, 19:30 Uhr in der Klosterkirche Lobenfeld, Klosterstraße 110, 74931 Lobbach.
Evangelische Stiftung Pflege Schönau veranstaltet geführte Wanderung durch ihren Wald bei Michelbuch und Schönau
Heidelberg, 10.04.2012: Wer auf den Spuren der Mönche des ehemaligen Klosters Schönau bei Heidelberg wandeln möchte, ist bei der geführten Wanderung der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESPS) genau richtig. Am Sonntag, dem 22. April 2012 um 13:30 Uhr führt Steffen Ellwanger, Förster bei der "Pflege", wie die ESPS noch heute im Volksmund genannt wird, interessierte Wanderer durch den ehemaligen Klosterwald und erzählt interessante Geschichten über und aus dem Wald.
Die Wanderstrecke ist ca. 15km lang. An verschiedenen Stationen erklären Förster der ESPS, wie der Wald heute bewirtschaftet wird, wie sich die Waldbewirtschaftung in den letzten Jahrhunderten entwickelt hat und was Nachhaltigkeit in der modernen Forstwirtschaft bedeutet. Außerdem können die Teilnehmer erleben und nachvollziehen, was zu Zeiten der Mönche im Wald passiert ist und erfahren, wo das kleinste Dorf Deutschlands liegt.
Die Wanderung beginnt um 13:30 Uhr auf dem Schönauer Marktplatz und endet wieder dort gegen 18:30 Uhr. Im ersten Teil der Wanderung geht es fast ausschließlich bergauf, die Teilnehmer überwinden dabei rund 200 Höhenmeter. Nach dem flachen Mittelstück über die Michelbucher Hochebene geht es wieder hinunter ins Tal nach Schönau. Unterwegs gibt es einen kleinen Imbiss zur Stärkung.
Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt. Deshalb ist es notwendig, dass Sie sich bei der Forstabteilung der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau, Tel: 06261/9248-0 anmelden.
Bereits vor 450 Jahren, als die "Pflege" gegründet wurde, war der Wald wie auch heute noch ein wichtiger Teil ihrer Besitztümer. Die Waldfläche ist in den letzten Jahrhunderten auf rund 7.500 Hektar angewachsen. Heute ist die ESPS größte körperschaftliche Waldbesitzerin in Baden-Württemberg. Durch die Aufteilung auf verschiedene Naturräume bietet der "Pflegwald" ein breites Spektrum an unterschiedlichen Waldgesellschaften, abwechslungs-reichen Waldbildern und vielfältigen Lebensräumen für Pflanzen und Tiere. Die ESPS bewirtschaftet ihren Wald mit einem eigenen Forstbetrieb.
Download Wanderstrecke (pdf)
Was man mit Holz doch Tolles bauen kann: Der Blick in den Innnenraum der neuen Waldkapelle in Neckarzimmern bei Mosbach gibt ein Beispiel dafür. Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) spendete das Holz für die Kapelle, die als Selbstbauprojekt entstand. Die Kapelle dient vor allem den jugendlichen Gästen der Tagungsstätte der Evangelischen Jugend Baden zur Feier ihres Glaubens.

Foto: ap88, Patrick Lubs
Mehr Infos zur Kapelle finden Sie in unserem news-Archiv:
oder auf der
Quelle: econo Rhein-Neckar, Ausgabe Dezember 2011
Stiften ist "in". Zumindest legen das die Zahlen für Baden-Württemberg nahe: Hier gab es im Jahr 2001 rund 1.500 Stiftungen. Ende 2010 waren es schon 2.600. Bundesweit liegt Baden-Württemberg damit mit an der Spitze.
Sechs der zehn großzügigsten deutschen Stifter leben im Rhein-Neckar-Gebiet, wie das hier ansässige Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen an der Universität Heidelberg (CSI) herausgefunden hat.
Das Spektrum der Stiftungen in der MRN wird durch die Porträts in den Roten Seiten "Stiftungen in der Metropolregion Rhein-Neckar" beleuchtet. Die Porträts sind zwar knapp gehalten, gewähren aber einen ersten schnellen Überblick: Was gibt es für Stiftungen, was bietet die Region in Sachen Stiftungen? Natürlich konnten aus Platzgründen nicht alle Stiftungen aus der Region präsentiert werden, aber es ist ein interessanter Querschnitt entstanden: kleine und große, regionale und international agierende Stiftungen, solche mit jahrhundertealter Tradition und Bürgerstiftungen, die erst in den letzten Jahren errichtet wurden. Stiften und gemeinnütziges Engagement kommt eben nie "aus der Mode". Es ist augenfällig, dass das bürgerschaftliche Engagement in Stiftungen nicht mehr wegzudenken ist. Sie gleichen aus, erhalten, erneuern und – vor allem – geben Impulse.
Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) möchte mit den Roten Seiten "Stiftungen in der Metropolregion Rhein-Neckar – Impulsgeber bürgerschaftlicher Verantwortung" einen Beitrag zur weiteren Entwicklung leisten. Als traditionsreiche und gleichzeitig moderne Stiftung bekennt sie sich zur Region. Das Stiftungswesen ist in der Metropolregion Rhein-Neckar zu wichtig, um den Stiftungsgedanken nicht hochzuhalten und dafür zu werben. Nicht zuletzt möchte die ESPS auch einen Anstoß zur weiteren Vernetzung geben.
Wenn Sie Interesse an der Printausgabe haben, dann setzen Sie sich gerne mit uns unter kontakt@esp-schoenau.de in Verbindung.
Download Rote Seiten "Stiftung & Sponsoring" (pdf)
Heidelberg, 26.11.2011. Waldbesitzer aus dem Odenwald haben am Donnerstagnachmittag Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin einen Weihnachtsbaum übergeben. Die rund 8 Meter hohe Tanne stammt von der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau aus den Wäldern bei Limbach-Wagenschwend. Organisiert wurde die Aktion von der Forstgenossenschaft FVOB eG und der Forstkammer Baden-Württemberg.
„Es freut mich, dass in diesem Jahr erstmals ein Baum aus dem Odenwald das Kanzleramt schmückt“, sagte Buchens Bürgermeister Roland Burger, der die baden-württembergischen Waldbesitzer als Aufsichtsratsvorsitzender der FVOB und Präsident der Forstkammer beim Empfang der Kanzlerin vertrat. In den letzten Jahren habe das Nadelholz im Odenwald zwar
durch den Klimawandel deutlich abgenommen. „Einige schöne Tannen haben wir aber schon noch“, so Burger.
„Sehr passend ist natürlich auch, dass der Christbaum von einem kirchlichen Waldbesitzer kommt“, ergänzte Ingo Strugalla, geschäftsführender Vorstand der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESPS). Die ESPS ist der größte körperschaftliche Waldbesitzer in Baden-Württemberg. Die Einnahmen aus dem Wald dienen unter anderem zur Erhaltung von Kirchengebäuden der Evangelischen Landeskirche in Baden.
Den Transport des Baumes und die logistische Unterstützung der Christbaumaktion der Forstkammer hatte das Odenwälder Unternehmen Seitenbacher übernommen, das als Müslimacher bundesweit bekannt geworden ist.
Vor dem reich geschmückten Christbaum überreichte Herr Burger der Kanzlerin neben der traditionellen Buchener Fastnachtsfigur, dem sogenannten „Blecker“, noch eine zweite, deutlich kleinere Tanne. „Die können Sie gerne im Kanzleramtsgarten einpflanzen“, so Burger. Das junge Pflänzchen stehe für weitere 999 Bäume, die die Forstkammer im Rahmen eines Aufforstungsprojekts in Afrika pflanzen werde.
Fotos: Marion Pfannenschwarz
Heidelberg, 22.11.2011. Sie ist wunderschön gewachsen, 19 Jahre alt und rund 8 Meter groß.
Am 24.11.2011 wird sie offiziell an Bundeskanzlerin Angela Merkel im Berliner Kanzleramt übergeben, wo sie, prachtvoll geschmückt, während der Advents- und Weihnachtszeit das Foyer in hellem Lichterglanz erstrahlen lassen wird. Die Rede ist von einer Tanne, bis vergangenen Donnerstag im Wald der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESPS) beheimatet.
Die Forstkammer Baden-Württemberg, ein Verband für den Kommunal- und Privatwald, hat dieses Jahr die ehrenvolle Aufgabe, einen Weihnachtsbaum für das Kanzleramt zur Verfügung zu stellen. Über die Forstliche Vereinigung Odenwald-Bauland mit Sitz in Buchen wurde die Suche organisiert – und fündig wurde man dann im Wald eines Mitglieds der Vereinigung, der ESPS, auf der Gemarkung Wagenschwend im Neckar-Odenwald-Kreis. Der herrliche Baum wurde dort am Donnerstag von Robin Frank, dem zuständigen Revierleiter und seinen Mitarbeitern eingeschlagen und für den Transport vorbereitet.
