EVANGELISCHE STIFTUNG - PFLEGE SCHÖNAU
 
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NEWS
Stiftung

ESPS legt Geschäftsbericht 2015 vor

Als Print- und Onlineversion abrufbar

Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) stellt ihren Geschäftsbericht 2015 vor.

Unter dem Motto "Horizonte weiten" schaut die Stiftung auf mittlerweile 10 Jahre kaufmännische Rechnungslegung, auf 10 Jahre Bilanzierung und auf ein 10 jähriges Testat ihrer Geschäftszahlen durch unabhängige Wirtschaftsprüfer zurück. 

Die Früchte aus der Arbeit der vergangenen  10 Jahre lassen sich an der Entwicklung der Geschäftszahlen ablesen. 

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"Nachhaltig Handeln"

ESPS legt aktuellen Umweltbericht vor

Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) hat ihren Umweltbericht 2015 fertiggestellt. Diesen können Sie ab sofort entweder unter folgendem Link herunterladen (Download als pdf) oder als gedrucktes Exemplar bei der ESPS (bitte Mail an presse@esp-schoenau.de) anfordern.

Nachhaltig handeln – das gehört für die ESPS zu ihrem Selbstverständnis und ist einer der wichtigsten Grundsätze in all ihrem Tun. Schon bei ihrer Gründung im Jahr 1560 wurde ihr zur Aufgabe gemacht, das ihr übertragene Vermögen durch nachhaltiges Wirtschaften für Kirche und Gesellschaft zu erhalten. 

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Zweite Auflage mit 1.500 Exemplaren: Ein Malbuch heißt Kinder willkommen in Heidelberg

Evangelische Stiftung Pflege Schönau ist Sponsor

Kinder aus den unterschiedlichsten Ländern finden allein oder mit ihren Familien übergangsweise oder auf Dauer in Heidelberg ein neues Zuhause. Sie kommen aus Syrien oder Gambia, aus Iran, Eritrea oder Afghanistan – oder aus Deutschland. Für sie alle ist das Malbuch "Willkommen in Heidelberg" gedacht, das jetzt in seiner zweiten Auflage vom Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Heidelberg und mit großzügiger finanzieller Unterstützung der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau (ESPS) herausgegeben wurde.

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Evangelische Christuskirche in Sandhausen: Innovatives Konzept für Umbau

Ein neuartiges und innovatives Konzept gibt es für die Renovierung der Christuskirche in Sandhausen. Im Zuge der bevorstehenden Innenrenovierung wird die dreischiffige Kirche um weitere zwei Schiffe erweitert, in denen Gemeinderäume samt integriertem Pfarrbüro entstehen sollen. Das ist auch für die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS), die für die Christuskirche baupflichtig ist, nicht alltäglich.

Nach der Fusion der bisherigen zwei Pfarrbezirke in Sandhausen wünschte sich die Kirchengemeinde eine Zentrierung ihrer Funktionsbereiche „Kirche“ und „Gemeindearbeit“ an der Christuskirche, um die Arbeit auch räumlich zusammenzuführen und um einen zentralen kirchlichen Anlaufpunkt innerhalb des Ortes zu haben. Da zeitgleich die Innenrenovierung der Kirche anstand,...

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Aktionstag "Lebendiger Neckar" in Heidelberg: OB Dr. Würzner informiert sich über den Wald

Rund 15.000 Besucher waren am Sonntag, 19. Juni, zum Aktionstag „Lebendiger Neckar“ nach Heidelberg gekommen. Gut besuchter Anlaufpunkt war das Waldmobil der ESPS, das mit spannenden Informationen rund um den Lebensraum Wald Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen anzog und begeisterte.

Auch Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner und mehrere Mitglieder des Stadtrates kamen beim Waldmobil vorbei und testeten ihr Können. Beim Zapfenwerfen auf eine Zielscheibe am Boden stellten die Stadträte ihre Treffsicherheit unter Beweis. Der beste Werfer erhielt den "goldenen" Zapfen.

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Die solide und vorausschauende Bewirtschaftung ihrer Ressourcen in den Geschäftsbereichen Forst, Grundstücke, Wohnimmobilien und Immobilienfonds bildet das solide Fundament, das es der Stiftung ermöglicht, ihren Stiftungszweck auch in der Zukunft verlässlich zu erfüllen.

 

Die ESPS hat in ihrem Geschäftsbericht aber nicht nur der Ökonomie Raum gegeben, sondern auch externe Impulse zum Thema Migration mit aufgenommen. Vier interessante Gastbeiträge setzen sich mit dieser Fragestellung aus unterschiedlichen Perspektiven auseinander.

 

Den Geschäftsbericht 2015 können Sie entweder hier als pdf herunterladen oder per Mail als Printversion bei presse@esp-schoenau.de anfordern. Bitte denken Sie daran, Ihre postalische  Adresse anzugeben.

 

 

Die drei Grundpfeiler der Nachhaltigkeit, Ökonomie, Ökologie und soziale Verantwortung bestimmen seitdem das Handeln der Stiftung. Dokumentiert werden  alle  Maßnahmen und Aktionen der ESPS in Sachen Umwelt im jährlichen Umweltbericht der Stiftung.

 

Der Wald der ESPS ist bereits seit 1999 nach PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes ) zertifiziert. Seit zehn Jahren gibt es bei der ESPS überdies ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem nach dem kirchlichen Umweltsiegel "Grüner Gockel". Im Mai 2016 stand eine erneute Zertifizierung unter Leitung des Umweltrevisors Stefan Weiland vom Verband für kirchliches Umweltmanagement e. V. an, die wieder mit Erfolg abgelegt werden konnte.

 

Die Umweltmanagementbeauftragte der ESPS, Birgit Ackermann, merkt dazu an: "Wir vom Umweltteam freuen uns natürlich sehr über die Revalidierung. Die Themen Schöpfung bewahren, Nachhaltigkeit und die Erhaltung der Stiftung und ihrer Umwelt für kommende Generationen sind für uns untrennbar mit den originären Stiftungsaufgaben verbunden."

 

50 Künstlerinnen und Künstler haben die 50 Ausmalvorlagen in dem Werk unter anderem mit Motiven aus Heidelberg geschaffen; gedruckt wurden 500 Exemplare in der Größe DIN A3, 1.000 Malbücher sind DIN A4 groß. Sie werden kostenlos verteilt in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe oder Gemeinschaftsunterkünften. Die größeren Exemplare sind auch dafür vorgesehen, in Beratungsstellen die manchmal unvermeidlichen Wartezeiten beim gemeinschaftlichen Malen zu überbrücken.

 

Auch beim Interkulturellen Fest auf dem Heidelberger Kornmarkt am 16. Juni standen die Malbücher ganz oben im Interessen der kleinen Besucher.

 

Ein Malbuch muss am Ende bunt sein! So dachte der Sponsor – und wurde gleich aktiv. Der Vorstand der ESPS, Ingo Strugalla, spendete zusätzlich noch 500 Packungen Buntstifte. 

 

Foto: Hartmut Suckow, Mannheim

eröffneten sich den Planern und Architekten hier ganz neue Perspektiven, um die Vorgaben der Kirchengemeinde umzusetzen.

 

In enger Abstimmung zwischen der Kirchengemeinde, dem Evangelischen Oberkirchenrat und der ESPS wurde in Zusammenarbeit mit der pro ki ba (Gesellschaft für Projektentwicklung und Projektsteuerung für kirchliches Bauen in Baden mbH) eine Mehrfachbeauftragung im kooperativen Verfahren ausgelobt, bei der verschiedene Architekturbüros ihre Entwürfe vorstellen konnten. Als gemeinsamer Siegerentwurf wurde der Vorschlag von Wulf Architekten aus Stuttgart gekürt. Der Entwurf mache "Lust, sich Gemeindeleben rund um die Christuskirche vorzustellen" urteilte die Jury über den einstimmig ausgewählten Entwurf.

 

Die neuen, seitlich angebauten Schiffe werden über die bisherigen Seitenschiffe erschlossen. Auf diese Weise wird der Kirchenraum in das alltägliche Geschehen der Gemeindeaktivitäten eingebunden. Die dann insgesamt fünf Schiffe sind funktional miteinander vernetzt und räumlich verbunden. Auf diese Weise soll ein jederzeit lebendiger Gesamtorganismus entstehen, der sowohl für den Alltag wie auch für die großen Feiertage den angemessenen räumlichen Rahmen bieten kann.

 

Drei Jahre Planungs- und Bauzeit sind vorgesehen. Für das Gesamtprojekt, Kirchensanierung und Gemeinderäume, sind derzeit Kosten von 3,5 Mio. Euro veranschlagt. Davon entfallen voraussichtlich 2,1 Mio. Euro auf den Neu-, bzw. Anbau des Gemeindehauses, bei dem die die Evangelische Kirchengemeinde Sandhausen in Absprache mit dem Evangelischen Oberkirchenrat federführend ist. Rund 1,4 Mio. Euro entfallen auf die Innenrenovierung der Christuskirche, für die die ESPS verantwortlich zeichnet und für die sie auch überwiegend die Kosten trägt.

Kam gut an: das Waldmobil der ESPS beim Aktionstag "Lebendiger Neckar"

Oberbürgermeister Würzner zeigte sich beeindruckt vom Angebot des Waldmobils und dem Engagement der Stiftung, Kinder und Jugendliche über den Wald und seine Bewohner zu informieren und zu begeistern. 

 

Rund 40 Familien nahmen am Wissensspiel "Waldrallye" teil, das viel Interessantes über den Wald, Tiere und Bäume vermittelt. Auch Insekten konnten die Kinder am Waldmobil untersuchen und in mehrfacher Vergrößerung an einem Beamer beobachten, wie immer ein absolutes Highlight.

Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) ist eine selbständige kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts. Der Stiftungszweck besteht im Wesentlichen darin, kirchliches Bauen zu finanzieren und Besoldungsbeiträge für Pfarrstellen zu erwirtschaften.

 

Über 450 Jahre reichen die Wurzeln der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau zurück. Die heutige Stiftung mit 70 Mitarbeitern entstand aus verschiedenen Vermögensverwaltungen und ist eine der ältesten existenten Institutionen in Heidelberg.

Nachhaltigkeit.

 

Viele reden darüber.

 

Wir handeln.

 

Seit 1560.